Mehr Gewinn für Ihren Betrieb!
Joachim Müller, Verlagsleiter
Bonn, den 9.02.2010

Sehr geehrte Unternehmerin, sehr geehrter Unternehmer,

Sie benötigen kompetente Unterstützung zum Thema Selbstständigkeit in 2009? Sie quälen sich außerdem noch mit folgenden überlebenswichtigen Fragen?

  • Wie gewinne ich neue und zahlungskräftige Kunden?
  • Was kann ich beim Finanzamt alles absetzen?
  • Was gehört alles auf meinen Briefbogen?
  • Wie viel Geld darf ich wann privat entnehmen?
  • Worauf muss ich achten, wenn ich die Partnerin oder den Partner als 400-Euro-Teilzeitkraft einstelle?
  • Was sind die Fallstricke im Umgang mit der Bank?
  • Wie bekomme ich eine solide Finanzierung?
  • Wie gestalte ich eine schlagkräftige, aber nicht zu teure Werbung?

Mein Rat: Nutzen Sie die kostenlose Beratung von 17 Experten im „Handbuch für Selbstständige & Unternehmer“! Denn das „Handbuch für Selbstständige & Unternehmer“ liefert Ihnen Antworten auf alle Ihre Fragen rund um den Unternehmenserfolg!

Klipp und klar

So sind alle Ratschläge, Praxis-Tipps und Praxis-Beiträge im „Handbuch für Selbstständige & Unternehmer“ aufgebaut und formuliert.

Komplizierte rechtliche Sachverhalte werden für Sie in verständliche Sprache übersetzt. Sie können alle Tipps und Entscheidungshilfen sofort umsetzen.

Volle 14 Tage lang GRATIS testen!

Sie können jeden Tipp, jeden Praxisrat, alle Vorlagen, Muster und Beispielschreiben sofort nutzen. Es kostet Sie nicht einen einzigen Cent.

Und sollten Sie nach 14 Tagen vom Handbuch für Selbstständige & Unternehmer“ wider Erwarten nicht überzeugt sein, so senden Sie es einfach an mich zurück und der Fall ist für Sie erledigt.

Es lohnt sich, diese Einladung anzunehmen!

Denn jede einzelne der 512 Seiten des „Handbuchs für Selbstständige & Unternehmer“ kann Ihnen helfen, viel Zeit und Geld zu sparen.

Und wann immer Sie eine Frage haben zu:

  • neuen Gesetzen
  • Steuern
  • Mitarbeitern
  • Werbung
  • Finanzierung und Liquidität

Die Checklisten, Praxistipps, Beispiele und der Experten-Rat im neuen „Handbuch für Selbstständige & Unternehmer“ helfen Ihnen sofort weiter.

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Ihr

Viel Erfolg für Ihre Selbstständigkeit!!

Joachim Müller
Herausgeber und Verlagsleiter

P.S.:
Damit ich Sie vom geldwerten Nutzen des „Handbuchs für Selbstständige & Unternehmer“ überzeugen kann, biete ich Ihnen jetzt schon kostenlos 3 wertvolle Tipps für Ihre Selbstständigkeit:

So zahlen Sie für Mitarbeiter nicht einen Cent Sozialabgaben

Sie möchten Unterstützung im Unternehmen – aber Sie haben kein Interesse, die teuren Sozialabgaben zu zahlen? Dann liefert Ihnen dieser Tipp der Experten vom „Handbuch für Selbstständige & Unternehmer“ genau die Lösung, die Sie sich wünschen!

Das „Geheimnis“:
Der Gesetzgeber nennt sie „kurzfristig geringfügig Beschäftigte“. Hausfrauen, Studenten, Rentner, etc., die bei Ihnen arbeiten, für die Sie aber keinerlei Sozialabgaben zahlen.

So stellen Sie sie ein:

1. Schließen Sie einen Rahmenarbeitsvertrag, der auf 1 Jahr beschränkt ist.
2. Beschränken Sie die Arbeitszeit auf maximal 2 Monate (oder 50 Arbeitstage) inklusive Urlaub.

Das ist zunächst alles. Sie müssen sich also nicht mit einer lästigen 400-Euro-Grenze rumärgern!

Und das Beste: Wenn das Jahr rum ist, brauchen Sie nicht auf diese Kraft zu verzichten. Sie achten lediglich darauf, dass zwischen dem alten Vertrag und dem Beginn des neuen Vertrags 2 Monate liegen. Schon gelten diese vorteilhaften Bestimmungen weiter.

Tipp: Mit dem „Handbuch für Selbstständige & Unternehmer“ erhalten Sie aktuelle, 100%ig rechts- und steuersichere Mustervorlagen und Verträge für diese besonders günstigen Mitarbeiter. Schon während Ihres 14-Tage-Gratis-Tests!

Hier ein weiterer, sofort umsetzbarer Tipp aus dem „Handbuch für Selbstständige & Unternehmer“:

Nutzen Sie den neuen Investitionsabzugsbetrag

Bewegliche, selbstständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten von bis zu 150 € (= geringwertige Wirtschaftgüter, GWG) schreiben Sie nicht über mehrere Jahre ab. Sie machen die Kosten schon in der Einnahmen-Überschuss-Rechnung des Anschaffungsjahres in voller Höhe geltend, sparen also sofort ein Maximum an Steuern.

Aber was, wenn die Anschaffungskosten z.B. für einen Bürostuhl, eine Digitalkamera oder ein anderes typisches GWG über der 150-€-Grenze liegen? Dann hilft Ihnen in vielen Fällen der Investitionsabzugsbetrag (§ 7g EStG). Damit haben Sie es in der Hand, die Bemessungsgrundlage für die Abschreibung eines Guts von bis zu 250 € unter die GWG-Grenze von 150 € netto zu drücken. Die Abwicklung vollzieht sich in mehreren Schritten (Details im Beitrag I88 „Investitionsabzugsbetrag“):

Schritt 1: Bilden Sie in der Steuererklärung (z.B. für das Jahr 2008) für eine Anschaffung im Folgejahr (z.B. im Jahr 2009) schon einen Investitionsabzugsbetrag in Höhe von bis zu 40 % der voraussichtlichen Anschaffungskosten. Ihre Steuerlast in diesem Jahr sinkt dadurch.

Schritt 2a: Lösen Sie bei Anschaffung in der Steuererklärung (z.B. für das Jahr 2009) den Investitionsabzugsbetrag wieder auf. Ihre Steuerlast in dem Jahr steigt.

Schritt 2b: Um die Steuersteigerung abzufedern, haben Sie ein Wahlrecht, im Jahr der Anschaffung die Anschaffungskosten maximal in Höhe des zuvor gebildeten Investitionsabzugsbetrags herabzusetzen – Ihre Steuerlast sinkt wieder.

Tun Sie das, verringert sich zugleich die Bemessungsgrundlage für die Abschreibung des betreffenden Gutes um den Herabsetzungsbetrag. Kommen Sie so auf einen Netto-Wert von bis zu 150 €, sichern Sie sich den Sofortabzug als GWG.

Mithilfe des Herabsetzungsbetrags können Sie somit Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten von bis zu 250 € zu GWG machen!

Das geht? Das geht! Ich möchte das erste Praxishandbuch für alle unternehmerischen Fragen und Entscheidungen kostenlos 14 Tage kennenlernen.

Bekanntlich sind aller guten Dinge 3. Hier also auch mein 3. kostenloser Spar-Tipp für Sie:

Sie mieten das Auto eines Familienmitglieds

Nicht jeder Selbstständige kann sich gleich einen eigenen Geschäftswagen leisten. Nutzen Sie doch Ihren Familienverbund für ein kleines Steuerspar-Modell, indem Sie den Privatwagen Ihres Ehepartners, Kindes oder Ihrer Eltern mieten und zu betrieblichen Zwecken fahren.

So funktioniert es:

Der selbstständige Arzt Kai Rüffer besitzt keinen eigenen Pkw. Für Hausbesuche benutzt er den Audi A6 seiner Ehefrau. Als Miete haben sie schriftlich eine angemessene Pauschale von 0,50 € pro gefahrenen Kilometer vereinbart.

Kai Rüffer zeichnet die Fahrten zu seinen Patienten auf und zahlt seiner Frau monatlich die vereinbarte Miete. Am Jahresende sind 1.000 Kilometer zusammengekommen. Die dafür gezahlten 500 € setzt er als Betriebsausgabe in seiner Einnahmen-Überschuss-Rechnung ab.

Seine Frau erzielt Einnahmen aus der Vermietung beweglicher Gegenstände (§ 22 Nr. 3 EStG). Sie macht als Werbungskosten eine Pauschale von 0,30 € pro Kilometer geltend.

Es verbleiben ihr Einkünfte von 200 €. Diese liegen unter der in § 22 Nr. 3 EStG genannten Freigrenze von 256 €/ Jahr. Frau Rüffer muss also nichts versteuern.

Praxis-Tipp: Droht ein Familienmitglied durch die Vermietung in die Steuerpflicht zu rutschen, können Sie rechtzeitig den Privat-Pkw eines anderen Familienmitglieds anmieten. Die Freigrenze von 256 € pro Jahr lässt sich mehrfach ausnutzen. Auch für eine lange Einzelfahrt ist eine gesonderte Anmietung denkbar.

Unzählige solcher Tipps finden Sie jetzt im „Handbuch für Selbstständige & Unternehmer“!

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Zum Beispiel durch:

Rechtlich wasserdichte Verträge

  • Arbeitsverträge für Teilzeitkräfte, Aushilfen und 400-Euro-Kräfte
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Zum Beispiel durch:

Rechtssichere und eindeutige Geschäfts-Briefe

  • Stempel daneben: Abhaken - fertig- erfolgreich sein!
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  • Umsatzsteuer jetzt abführen - oder später - oder gar nicht?
  • Werbeveranstaltungen: So übersehen Sie kein Detail!
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Alle Verträge, Briefe und Vorlagen auf Ihrer GRATIS-CD-ROM mit den „55 besten Musterverträgen, Briefvorlagen und Checklisten für Ihren Betriebserfolg“ sind juristisch geprüft. Alle Vorlagen sind rechtlich auf dem neuesten Stand - und werden vom Finanzamt ohne WENN und ABER anerkannt.

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Die folgenden aktuellen TOP-Themen aus dem „Handbuch für Selbstständige & Unternehmer“ finden Sie in Ihrem GRATIS-Test-Exemplar:

Abschreibung

Wie Sie mit Abschreibungen Steuern sparen

Schaffen Sie sich Wirtschaftsgüter an, können Sie Ihre Ausgaben hierfür in den meisten Fällen nicht sofort voll von der Steuer absetzen. Sie müssen sie über die Jahre der Nutzungsdauer verteilt abschreiben. Wie Sie das korrekt und geschickt machen, lesen Sie in diesem Beitrag. Erfahren Sie auf den nächsten Seiten auch, was Ihnen die für 2009 und 2010 erlaubte degressive Abschreibung aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung bringt.

Angehörigenverträge

Steuern sparen in der Familie mit 5 häufigen Verträgen

Sie als Selbstständiger suchen Räume für Ihren Betrieb, brauchen finanzielle Mittel oder eine zuverlässige Aushilfskraft? Was liegt näher, als sich danach im engsten Familienkreis umzusehen? Durch Verträge mit Angehörigen können Sie sogar Steuern sparen. Doch Vorsicht: Solche Verträge innerhalb der Familie werden nur anerkannt, wenn Sie den unternehmerischen und den privaten Bereich sauber trennen! Lesen Sie, wie das geht.

Arbeitszimmer absetzen

Ihr Arbeitszimmer zu Hause: Diese Kosten können Sie absetzen

Die Absetzbarkeit eines häuslichen Arbeitszimmers war dem Fiskus von jeher ein Dorn im Auge. Lesen Sie in diesem Beitrag, ob Sie noch zu den wenigen Unternehmern gehören, die Arbeitszimmerkosten geltend machen können. Erfahren Sie darüber hinaus, welche anderen Steuerspar-Möglichkeiten weiterhin für jeden Unternehmer bestehen,der (auch) zu Hause arbeitet.

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Aushilfen bis 400 € einstellen

Wann es sich für Sie lohnt, eine 400-€-Kraft einzustellen

Sind 400-€-Aushilfen wegen der pauschalen Abgaben von ca. 30 % des Lohns zu teuer für Sie? Nein! Es gibt Möglichkeiten, wie Sie Ihre Abgabenlast deutlich reduzieren. In welchen Fällen Sie mit einem solchen Minijobber gut bedient sind und wie Sie den Arbeitsvertrag sowie alle weiteren Formalitäten sicher bewältigen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Betriebsprüfung (Finanzamt)

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Ihr Verhalten bei einer Betriebsprüfung

Wussten Sie, dass 9 von 10 Betriebsprüfungen des Finanzamts Steuernachzahlungen zur Folge haben? Deshalb sind sie unter Selbstständigen so gefürchtet. Wenn Sie aber wissen, was genau auf Sie zukommt, was ein Prüfer darf und was nicht und wie Sie sich in der Prüfung richtig verhalten, können Sie gelassen bleiben, wenn der Prüfer klingelt. Dieser Beitrag gibt Ihnen die wichtigsten Informationen, damit Sie die unangenehme Situation bestmöglich bewältigen.

Betriebswirtschaftliche Auswertung

Wie Sie die 3 wichtigsten Botschaften Ihrer „Betriebswirtschaftlichen Auswertung“ entschlüsseln

Eine „Betriebswirtschaftliche Auswertung“ – kurz BWA – informiert Sie laufend über die wirtschaftliche Situation Ihres Unternehmens. Sie erkennen, ob die finanzielle Entwicklung intakt ist oder ob es Probleme gibt – und zwar bevor das Jahr abgelaufen ist. So können Sie noch gegensteuern und Ihr Betriebsergebnis verbessern. Wie Sie eine BWA lesen und verstehen, erläutert dieser Beitrag anhand eines Praxisbeispiels.

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Bewirtung, Geschäftsfreunde

Wie Sie den Fiskus an der Bewirtung Ihrer Geschäftsfreunde beteiligen

Laden Sie Geschäftsfreunde auf Betriebskosten zum Essen oder zu einem Getränk ein, schaut der Fiskus genau hin: Sind die Aufwendungen privat mitveranlasst, dürfen Sie sie nicht absetzen! Anders, wenn die Einladung dem geschäftlichen Interesse dient: Dann können Sie Ihre Kosten zu 70 % absetzen und ggf. die volle Vorsteuer ziehen. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie das erreichen und dabei finanzamtsicher alle Hürden nehmen.

Einnahmen-Überschuss-Rechnung

Klare Antworten auf die 14 wichtigsten Fragen zu Ihrer Einnahmen-Überschuss-Rechnung

Als Freiberufler oder Kleingewerbetreibender dürfen Sie Ihren betrieblichen Gewinn mit einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ermitteln. Das ist zwar einfacher, als eine Bilanz aufzustellen, hat aber auch seine Tücken. Machen Sie Fehler, zahlen Sie vielleicht zu viel Steuern – und die Gefahr einer Betriebsprüfung steigt. Lesen Sie deshalb in diesem Beitrag, wie Sie Ihre EÜR finanzamtsicher in den Griff bekommen.

Existenz sichern

7 Fehler, warum Existenzgründer schnell wieder scheitern, und wie Sie diese vermeiden

Gehen Unternehmen Pleite, weil Kunden nicht zahlen, die Kaufkraft schwindet oder die Abgabenlast zu hoch ist? Nein. Das sind zwar Faktoren, die Insolvenzen auslösen – und zugegeben: Die allgemeine Wirtschaftslage macht es Ihnen momentan nicht leicht. Aber durch richtiges unternehmerisches Handeln können Sie Krisen vorbeugen. Lesen Sie, wie Sie Ihr wirtschaftliches Überleben sichern.

Finanzierung prüfen

5 Sofortmaßnahmen, damit Sie die Folgen der Finanzkrise besser überstehen

Im Jahr 2009 kommt die Finanzkrise in der „realen“ Wirtschaft an: Konsumenten kaufen weniger ein, Unternehmen investieren weniger, Banken sind noch risikoscheuer geworden. Da gilt es für Sie als Unternehmer, besonders vorsichtig zu sein. Überlegen Sie in Ruhe, ob und welcher Handlungsbedarf in Ihrem Fall besteht. Treffen Sie Entscheidungen – und setzen Sie die um! Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie tun können, damit die Finanzierung Ihres Betriebs nicht ins Wanken gerät.

Geschäftswagen absetzen

Antworten auf die 10 häufigsten Fragen zum Geschäftswagen

Unternehmer können ein tolles Auto als Geschäftswagen fahren und sämtliche Kosten dafür von der Steuer absetzen – diese weit verbreitete und durchaus neidbehaftete Einschätzung ist leider nur die halbe Wahrheit. Denn die private Nutzung Ihres Geschäftswagens müssen Sie versteuern, sodass Sie unter dem Strich kaum besser als jeder Angestellte dastehen. Allerdings haben Sie mehr Gestaltungsspielraum. Wie Sie den richtig ausschöpfen, um möglichst viel Steuern zu sparen, erläutert dieser Beitrag.

Geschäftswagen: Privatnutzung

Wie Sie mit Ihrem Geschäftswagen Steuern sparen

Um das Privileg, einen Geschäftswagen von der Steuer absetzen zu können, werden Unternehmer gern beneidet. Was aber längst nicht jeder weiß: Der Fiskus unterstellt, dass Sie ein solches Auto auch für private Fahrten nutzen. Den entsprechenden Kostenanteil haben Sie zu errechnen – und zu versteuern. Wie Sie die komplizierten Regeln dafür möglichst zu Ihrem Vorteil ausschöpfen, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

Gewerbesteuer berechnen

So bekommen Sie die Gewerbesteuer leicht in den Griff

Die Gewerbesteuer trifft Gewerbetreibende, nicht aber Freiberufler. Für kleinere Unternehmen ist sie zum Glück keine sehr große Last. Und da sie direkt von der Höhe des Gewinns abhängt, sinkt sie in schlechten, konjunkturschwachen Zeiten, in denen Unternehmen Umsatzeinbrüche hinnehmen müssen. So gibt es einige Tipps und Tricks, die Sie gerade jetzt beachten sollten. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie alles richtig machen.

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GmbH, Vor- und Nachteile

Für wen sich jetzt eine GmbH-Gründung lohnt

Seit der GmbH-Reform ist die Gründung einer Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung etwas günstiger und einfacher geworden. Der Gesetzgeber hat Vorschriften entschlackt und mit der „Mini-GmbH“ eine „abgespeckte“ Einstiegsvariante geschaffen. Aber: Sie handeln sich mit einer GmbH nicht nur Vorteile ein. Dieser Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über die aktuell möglichen GmbH-Formen und eine Entscheidungshilfe dazu, ob diese Rechtsform die richtige Wahl für Sie sein kann.

Haftung begrenzen

Unternehmer-Haftung und Gegenstrategien

Sie als Unternehmer tragen vielfältige Haftungsrisiken. Sie müssen z.B. dafür geradestehen, wenn Sie oder Mitarbeiter Schäden verursachen, wenn Ihre Produkte oder Leistungen fehlerhaft sind oder wenn Sie sich gegenüber Konkurrenten wettbewerbswidrig verhalten. Dieser Beitrag verschafft Ihnen einen Überblick über wichtige Haftungsrisiken und nennt Ihnen wirksame Gegenstrategien.

Handzettel gestalten

10 % mehr Umsatz – das können Sie mit einem preiswerten Handzettel erreichen

Zugegeben – das mit den 10 % mehr Umsatz ist ein großes Ziel. Aber gerade mit Handzetteln können Sie es erreichen! Denn es gibt kaum eine andere Werbeform, mit der Sie auf so einfache und preiswerte Weise Ihre Angebote vermarkten können. Wie Sie vorgehen, um Ihre Wunschkunden zu erreichen, sich beim Verteilen keinen Ärger einzuhandeln und mit der richtigen Werbebotschaft tatsächlich Aufträge zu erhalten, das lesen Sie in diesem Beitrag.

Investitionsabzugsbetrag

Wie Sie mit künftigen Investitionen schon heute Steuern sparen

Der „Investitionsabzugsbetrag“ hat die altbekannte „Ansparabschreibung“ abgelöst. Er gilt speziell für kleine und mittlere Betriebe und ist günstig für Sie, wenn Sie in den nächsten Jahren investieren werden. Der Fiskus gewährt Ihnen nämlich den Steuerabzug von bis zu 40 % Ihrer Investitionskosten bereits bis zu 3 Jahre im Voraus. Das stärkt Ihre Liquidität, und so können Sie besser auf die Anschaffung hin sparen. Wie Sie den Investitionsabzugsbetrag richtig einsetzen, erklärt dieser Beitrag nachvollziehbar und praxisgerecht.

Kalkulation

So kalkulieren Sie einen vernünftigen Preis

Sicher kennen Sie das: Sie unterbreiten einem Kunden ein Angebot, und der versucht, Sie zu Zugeständnissen zu bewegen: „Firma Huber bietet mir die gleiche Leistung zu einem niedrigeren Preis!“ Dann sollten Sie wissen, was andere Marktteilnehmer tatsächlich verlangen. Und Sie müssen Argumente anführen, warum der Kunde Ihren Preis dennoch akzeptieren soll. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie sich auf solche Situationen vorbereiten und einen realistischen Marktpreis finden.

Kosten senken

58 Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Kosten senken und sofort Ihren Gewinn erhöhen

Sie haben 2 Möglichkeiten, Ihren Gewinn zu erhöhen: Entweder Sie steigern Ihren Umsatz, oder Sie reduzieren Ihre Kosten. Den Umsatz zu steigern ist meist schwieriger, denn dafür müssen Sie neue Kunden gewinnen oder die vorhandenen davon überzeugen, höhere Preise zu zahlen. Beides ist vor allem in einem starken Wettbewerbsumfeld problematisch. Ob und wie Sie die Kosten reduzieren, können Sie hingegen selbst entscheiden und ohne Mithilfe anderer umsetzen. Wie es geht und wie Sie damit sofort Ihren Gewinn erhöhen, zeigt dieser Beitrag.

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Kunden binden

12 wirkungsvolle Ideen für Ihr Kundenbindungsprogramm

Es ist teurer, neue Kunden zu gewinnen, als alte wieder zu aktivieren – das wissen Sie. Aber wann haben Sie Ihre letzte Aktion zur Kundenbindung gestartet? Versäumen Sie nicht, sich aktiv um Ihre Kunden zu bemühen, ihnen Ihre Wertschätzung zu vermitteln und sie durch positive Erlebnisse und Gefühle an Ihr Unternehmen zu binden. 12 gute Ideen, die nicht viel kosten und ohne allzu großen Aufwand umzusetzen sind, liefert Ihnen dieser Beitrag.

Kunden gewinnen

5 Werbe-Chancen, um ganz gezielt neue Kunden zu gewinnen

Als kleineres Unternehmen haben Sie keinen Millionen-Etat für Ihre Werbung – und den brauchen Sie auch gar nicht. Schließlich geht es Ihnen nicht darum, mit teuren TV-Spots ein tolles Image aufzubauen. Sie wollen und müssen Werbung machen, die Ihr Angebot direkt verkauft. Ohne Umwege, ohne Geldverschwendung. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie dabei geschickt und erfolgreich vorgehen.

Leasing, Tipps

Wie Sie die 7 größten Kostenfallen in Leasing-Verträgen umgehen

Leasing kann eine interessante Alternative zu einer herkömmlichen Finanzierung sein. Vor Abschluss eines Leasing-Vertrags sollten Sie aber nicht nur prüfen, ob Sie sich die Rate finanziell leisten können, sondern auch, welche Folgen bei Ende oder Unterbrechung eines Leasing-Vertrags auf Sie zukommen. Dieser Beitrag macht auf wichtige Fallstricke aufmerksam und gibt Tipps für günstige Gestaltungen.

Mahnungen schreiben

8 goldene Regeln für erfolgreiche Mahnungen

Eine bestimmte Gruppe unter Ihren Kunden scheint Rechnungen zu ignorieren und selbst übliche Mahnbriefe notorisch auf Wiedervorlage zu legen. Wer von solchen Nicht-Zahlern sein Geld haben will, kann heutzutage nicht mehr ganz konservativ vorgehen. Sie müssen Ihre Schuldner wachrütteln, und zwar durch ein schnelles, überraschendes und konsequentes Mahnwesen. Praktische Regeln dafür, gibt Ihnen dieser Beitrag an die Hand.

Personal einstellen

Das müssen Sie beachten, wenn Sie Ihren ersten Mitarbeiter einstellen

Gerade in den Anfangsjahren zögern viele Unternehmer, Personal einzustellen. Zu mühsam scheint der Weg zu geeigneten Mitarbeitern, zu bürokratisch die Hürden, bis sie ordnungsgemäß angemeldet und bezahlt sind. Doch so leicht sollten Sie sich nicht entmutigen lassen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihren ersten Mitarbeiter einstellen, welche Formalitäten Sie zu erfüllen haben und welche Fördermittel für Sie in Frage kommen.

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Rechnungen, Pflichtangaben

13 neue, finanzamtsichere Vorlagen für Ihre Rechnungen

Wenn in Rechnungen Pflichtangaben fehlen, streicht das Finanzamt den Vorsteuerabzug. Damit Ihren Kunden das nicht passiert, Sie folglich weniger Ärger haben und Ihr Geld schneller bekommen, gibt dieser Beitrag Ihnen finanzamtsichere Vorlagen für Ihre Rechnungsstellung an die Hand. Nutzen Sie die Informationen zudem, um die Rechnungen Ihrer Lieferanten zu prüfen, damit Sie nicht selbst den Vorsteuerabzug verlieren.

Reisekosten absetzen

Wie Sie Ihre Geschäftsreisen steuergünstig geltend machen

Das Reisekostenrecht ist kompliziert. Das gilt vor allem, wenn Sie mehrere Betriebsstätten haben oder es um reisende Mitarbeiter geht. In vielen Fällen müssen Sie sich jedoch gar nicht in jedes Detail der Vorschriften einarbeiten. Dieser Beitrag verschafft Ihnen ein ausreichendes Grundwissen, mit dem Sie Ihre eigenen gelegentlichen Geschäftsreisen zu Kunden, Lieferanten, Messen oder Veranstaltungen so gut wie möglich absetzen.

Umsatzsteuer anmelden/abführen

7 Umsatzsteuer-Regeln, die Sie als Existenzgründer und Unternehmer kennen müssen

Der Staat macht es Ihnen nicht leicht, korrekt mit der Umsatzsteuer umzugehen. Es gibt dazu zahlreiche bürokratische Vorschriften – einige ganz speziell für Existenzgründer und kleinere Unternehmen. Das Verfahren bekommen Sie aber leicht in den Griff, wenn Sie nach den 7 Regeln vorgehen, die Ihnen der Beitrag nennt und beschreibt.

Unternehmeralltag bewältigen

Die 7 schwierigsten Situationen für Einzelkämpfer – und wie Sie sie meistern

Als Unternehmer werden Sie oft beneidet: Kein Chef sitzt Ihnen im Nacken, Ihr Auto zahlt der Fiskus mit, und an manchem Tag rechnen Sie mehr ab, als ein Arbeitnehmer im Monat verdient. Das stimmt, blendet aber die Schattenseiten aus: kein regelmäßiges Gehalt, Arbeit schier ohne Ende, nervenaufreibende Kundenbeziehungen und Bürokratie ... Verständlich, wenn Ihnen manchmal alles über den Kopf wächst. Bauen Sie sich dann mit dieser Überlegung wieder auf: Sie schaffen und sichern Ihren eigenen Arbeitsplatz. In Zeiten, in denen sich auch Arbeitnehmer nicht mehr auf langfristig sichere Jobs verlassen können, kann das die klügere und erfolgreichere Wahl sein – auch wenn Sie dafür die „Komfortzone“ verlassen mussten. Wie Sie sich trotz aller Hürden bestmöglich in der Selbstständigkeit einrichten, dazu gibt Ihnen dieser Beitrag erprobte, praktische Tipps.

Verkaufen, erfolgreicher

Die 7 besten Abschluss-Techniken: So bringen Sie auch zögernde Kunden zur Unterschrift

Informieren, präsentieren, demonstrieren, erklären, beraten … all das können Sie sicher bestens, wenn es um Ihre Produkte und Leistungen geht. Schließlich sind Sie Experte. Erkennen Sie, dass Ihr Angebot zu einem Kunden passt, müssten Sie den also eigentlich auch immer zum Kauf bewegen können. Wenn es trotzdem öfter nicht klappt, liegt es vielleicht daran, dass Sie noch nicht genügend Expertenwissen in Sachen Abschluss-Techniken haben. Das wird sich ändern, wenn Sie diesen Beitrag gelesen haben: Er stellt Ihnen 7 bewährte Profi-Techniken vor, mit denen Sie auch zögerlichste Kunden zu einem „Ja“ bewegen.

Versicherungen auswählen

Welche 5 Versicherungen für Sie als Unternehmer wirklich wichtig sind

Bei Versicherungen geht es für Sie um 2 Dinge: Sie müssen sich sehr gut gegen solche Risiken absichern, deren Eintritt Sie ruinieren würde. Zugleich sollten Sie sich aber auch nicht mit zu vielen und zu hohen Prämien belasten. Die Entscheidung, welche Versicherungen für Sie überflüssig sind, kann dieser Beitrag Ihnen nicht abnehmen – das kommt ganz auf Ihre individuelle Situation an. Nicht verzichten sollten Sie aber in aller Regel auf Versicherungen in den Bereichen, die dieser Beitrag vorstellt. Prüfen Sie also, ob solcher Basisschutz für Sie besteht – und profitieren Sie noch von manchem Tipp dazu.

Werbebriefe schreiben

Drastisch mehr Anfragen auf Ihren Werbebrief – so geht es

Was ist ein guter Werbebrief? Einer, der Ihnen Anfragen und am besten Aufträge einbringt. Allein das ist entscheidend. Der Stil kann noch so kunstvoll und die Schilderung Ihres vielfältigen Angebots noch so wohl überlegt sein – das alles verpufft sofort, wenn Ihr Brief den Leser nicht auf den aller ersten Blick interessiert und dann Schritt für Schritt überzeugt und zum Handeln bewegt. Einen Werbebrief so aufzubauen ist nicht einmal schwer. Halten Sie sich einfach an die folgenden 9 Regeln, die sich in der Praxis schon tausendfach bewährt haben. So werden Sie den Erfolg Ihrer Werbebriefe drastisch steigern.

Zuschüsse für Selbstständige

Welche nicht rückzahlungspflichtigen Zuschüsse Sie als Unternehmer mitnehmen können

Kleineren Unternehmen greift der Staat mit Zuschüssen unter die Arme, die oft noch nicht einmal zurückzuzahlen sind. Sie müssen nur den richtigen Fördertopf finden und anzapfen. Wichtige Zuschussprogramme stellt Ihnen dieser Beitrag vor – und gibt Ihnen darüber hinaus viele Hinweise, wo Sie selbst noch fündig werden können.

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